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Bielefelder Hütte
Schöpf Werner
Hochötz
A - 6433 Ötz

Telefon: +43 (0) 5252 / 6926
Email: info@bielefelder-huette.at
Geschichte

Bielefelder Hütte

Es nützte alles nichts, das Gebiet "Hoch­oetz" wurde zum Skigebiet erklärt und folge­richtg ein Sessellift von Oetz (820 m) in die Höhe von ca. 2000 rn - heutige Bergstation - gebaut. Von diesem Zeitpunkt ab wurde aus der Sommerhütte auch eine Winterhütte. Die­se Tatsache hatte für die Zukunft auch Konse­quenzen für die Bielefelder Sektion. Waren vor, 1976 nur ein paar Wintergäste auf der Hütte, wuchs diese Zahl natürlich in den Fol­gejahren sehr stark an. Im Sornmer musste man zwei bis vier Stun­den aufsteigen, um zur Hütte zu gelangen. Mit der Sesselbahn fuhr man in ca. 30 Minu­ten nunmehr auf die Höhe und erreichte in 20 bis 30 Minuten Fußweg die Hütte. Mit den Skifahrern kam aber eine Sache auf die Sek­tion zu, an die vorher niemand denken konnte. Der Hüttenboden war mit dicken Holzbohlen ausgelegt worden. Die Skifahrer brachten, wenn sie Mittags zum Essen auf die Hütte ka­men, natürlich auch Schnee an den Füßen mit in die Hütte. Dies führte nach einigen Jahren dazu, dass der Holzboden feucht wurde und man sich überlegen musste, was zu tun sei. Zunächst wurde mit einem zusätzlichen Bohlenbelag und einem Kunststoffbelag Abhilfe geschaf­fen. Nach einigen weiteren Jahren hat die Sek­tion dann das gesamte Erdgeschoss mit einer neuen Betondecke versehen und mit Steinflie­sen belegt. Dies hat auch zur Sicherheit beige­tragen. Finanzieren ließ sich das Ganze durch die zusätzlichen Einnahmen der Hütte im Winter.

Anpassung an steigende Besucherzahlen
Wenn man der Meinung ist, man hat eine Hüt­te in Ordnung, kommen sicherlich immer wie­der Fragen und Probleme auf, an die man vor­her nicht gedacht hat. Mitte der 80er Jahre musste sich die Sektion damit auseinander set­zen, wie die vorhandene Problematik der Ab­wasserbeseitigung gelöst werden könnte. Wie schon erwähnt, war die Hütte 1954 als Sommerhütte erbaut worden und die Toi­lettenthematik für die damaligen Ansprüche völlig befriedigen gelöst worden. Mit der Zeit wurde jedoch die Frage der Entsorgung immer schwieriger. Im Jahre 1976 wurde eine Kläranlage als Dreikammsystem errichtet.

 
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